Humor ist die beste Medizin
1954 - Christa I. mit Elferrat
1956 - Traudl I.
1958 - Präsident Rudi Zorn
1959 - DJK Die Löwenjäger beim Umzug
1960 - Elferrat
1961 - Präsident Albert Weiß
Hans Köble
1964 - Präsident Eberhard Schneider
1972 - Präsident Max Möhring
1972 - Prunksitzung
1973 - Ordensfest
1976 - Ordensfest Albert Weiß, Rudi Zorn
1977 - Prunksitzung
1982 - Köble Orden
1983 - Präsident Michael Boppel
1983 - Verabschiedung Max Möhring
1985 - Spargelstechen
1986 - Prunksitzung
1988 - Ordensfest
1990 - Prunksitzung
1987 - Prunksitzung
2007 - Ordensfest
2001 - Benefitz Sitzung

Unter dieses Motto stellte die katholische Jugend in Käfertal ihr Fasnachtstreiben im Jahre 1948. Es galt, Mut zu beweisen, um nach Kriegsende ein Kostümfest zu organisieren. Und den hatte ein junger DJK'ler - Hans Schwind. Der Grundstein für die Käfertaler Fasnacht war damit gelegt.

Nachdem dieser erste Schritt so viel Anklang gefunden hatte, wurde im Jahre 1949 der erste Maskenball im Oberen Saal des Vereinshauses organisiert. Sechs junge Männer, die sich bereits damals dem Humor verschrieben hatten, verliehen dieser Veranstaltung ein besonderes Gepräge. Zur Gaudi der versammelten Narrenschar zog um 20.11 Uhr ein "Rumpfelferrat" ein. Vorneweg ein Trommler, Hans Schwind, (die Trommel stammte noch vom Spielmannszug der DJK vor 1935), ein Schellenbaumträger (2 gekreuzte Besenstiele mit heimlich aus der Sakristei "entliehenen" Schellen) und im Gefolge, zur Überraschung der Fasnachter, Prinz Leo (Leo Degen). Er regierte über die Narrengilde, schwang sein Zepter und heizte das Faschingstreiben an. Noch heute kann man vernehmen, dass dieser Maskenball eine gelungene Sache war.

Nachdem der Untere Saal des Vereinshauses wieder benutzbar war, konnte man die Fasnacht 1950 in einem größeren Rahmen feiern. Bei dieser Veranstaltung wurde die Idee geboren, einen Elferrat zu gründen, der dann im Jahre 1951 aus der Taufe gehoben wurde. Dies war die Geburtsstunde des Elferrates der DJK Käfertal, der heutigen Spargelstecher.

Und wie schmissig sah dieser erste Elferrat aus! Mit weissen, auf Hochglanz gebrachten Drillichjacken und Bäckerkitteln angetan, zog er mit lauten Ahoi-Rufen in den Saal ein. Die Bühne wurde im Sturm erobert und das Komitee tagte mit Schwung und Humor unter seinem ersten Präsidenten, Albert Weiß. Ein heiteres Faschingstreiben mit humoristischen Vorträgen und Tanz fand erst in den frühen Morgenstunden sein Ende. Der Anfang war gemacht und erwies sich als sehr vielversprechend.

Der junge Elferrat ging nun mit Elan daran, die begonnene Sache auszubauen und zu festigen. So wurde 1954 die erste Prunksitzung für die Pfarrgemeinde abgehalten. Man hatte eine schmissige Kapelle organisiert und der Elferrat erschien erstmals mit Mützen (aus Papier gefaltet und mit "Mehlbabb" geklebt). Eine Bütt' in Form eines Schiffsbugs (zu Ehren des damaligen Stadtpfarrers und Ex-Seemannes Ludwig Mönch) war auch gebaut worden. Zum Höhepunkt der Veranstaltung wurde dann der Einzug der ersten Regentin, Christa I. aus Kaffeebohnien, der Stamm-Mutter aller DJK-Prinzessinnen.

Diese erste Prunksitzung fand ein großes Echo in der Bevölkerung und war fortan aus dem Käfertaler Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Desgleichen wurde der inzwischen zur Tradition gewordene Rosenmontagsball zum festen Bestandteil der DJK-Fasnacht.

Im Jahre 1956 wurde auf Vorschlag des damaligen Vizepräsidenten Rudolf Zorn dem Elferrat der Name "Löwenjäger" gegeben. Im gleichen Jahr fertigte Frau Weiß, die Mutter des Präsidenten, eine Fahne an und stiftete sie dem Verein, eine Funkengarde wurde gegründet. Die Fasnacht etablierte sich immer mehr in der DJK und damit auch in der Gemeinde. 1957 übernahm Rudolf Zorn das Amt des Präsidenten, da Albert Weiß aus beruflichen Gründen dazu nicht mehr in der Lage war.

Im Jahre 1959 erfolgte dann eine Änderung im Verein, denn einige Mitglieder des Elferrates hatten sich selbstständig gemacht und unter ihrem Präsidenten Rudolf Zorn die "KG Löwenjäger e.V." gegründet.

Innerhalb der DJK wurde daher der Elferrat neu organisiert und der Ursprungsname "Elferrat der DJK" wieder eingeführt. Albert Weiß übernahm neuerdings das Präsidentenamt und das närrische Programm wurde um den Ball der Prinzessin und den Kindermaskenball erweitert. Das Programm der Prunksitzung wurde fortan mit eigenen Kräften bestritten.

Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass unser unvergessener Hans Köble mit seinem unverwüstlichen Humor all unseren Veranstaltungen vor und nach der Trennung bis zu seinem Tod im Jahre 1977 eine ganz besondere Note gab. Ihm haben wir vieles zu danken und erinnern uns heute noch an sein pfiffiges Gesicht, wenn er in unnachahmlicher Manier die "Saunawwelskett" vortrug.

Im Jahre 1964 übernahm dann Eberhard Schneider die Präsidentschaft und in der darauf folgenden Kampagne wurde der Elferrat auf den Namen "Spargelstecher" getauft. Dieser Name entstand auf die Initiative von Eberhard Schneider, dem trotz seiner schwäbischen Herkunft bekannt war, dass der Spargelanbau in früheren Zeiten in Käfertal zu Hause war.

Eine radikale Verjüngungskur machten die Spargelstecher dann im Jahre 1972 durch, denn nur 4 Mitglieder des alten Elferrates blieben auch weiterhin aktiv. In einer Nacht- und Nebelaktion gelang es jedoch, die Lücke mit jungen und närrischen DJK'lern zu füllen und den Fortbestand der Spargelstecher zu sichern. Zum Präsidenten der jungen Garde wurde ein "alter Hase der Narretei", Max Möhring, auserkoren, der ohne Mühe in die Fußstapfen seiner Vorgänger treten konnte. Die Vergnügungsabteilung festigte unter ihrem Abteilungsleiter Michael Boppel ihre Position im Verein und schuf schon damals die Voraussetzungen für ihr heutiges Erscheinungsbild.

War der Elferrat bis zum Jahre 1972 immer in "feierlichem" Schwarz in die närrische Zeit gezogen, änderte sich dies 1973 schlagartig, denn nun dominierte lila-violett (in Anlehnung an die Farbe leicht geschossener Spargelspitzen). Die Elferräte hatten keine Kosten gescheut und sich einheitliche Jacken anfertigen lassen. Man war ja schließlich wer und wollte dies auch nach außen hin dokumentieren.

Ansonsten wurde in dieser Zeit kräftig gespart, denn es mussten viele Dinge (Saaldekoration und vieles mehr) neu angeschafft werden. Aus Einsparungsgründen wurden damals die Jahresorden im wahrsten Sinne des Wortes selbst "gebacken" und auch der Veranstaltungskalender in einem neuen (preiswerteren) Druckverfahren hergestellt.

Diese Durststrecke war dann 1976, rechtzeitig zum 25.jährigen Jubiläum, überwunden und man konnte das vergangene Vierteljahrhundert würdig und unter der Regentschaft von Gabriele I. vom grünen Baum feiern.

Der nächste Höhepunkt stand dann im Jahre 1977 ins Haus, als Käfertal 750 Jahre alt wurde. Aus diesem Grunde erschienen die Spargelstecher nicht in gewohnter Uniform zur Prunksitzung, denn jeder hatte sich so "gemoddelt", wie seiner Ansicht nach ein echter Käfertaler vor 750 Jahren ausgesehen haben müsste. Dies wurde zum unvergesslichen Erlebnis nicht nur für die Mitwirkenden sondern auch für die Besucher, denn wie sich so mancher einen alten Käfertäler vorgestellt hatte!!!!!!!!

Ein weiteres herausragendes Ereignis in der Geschichte der Spargelstecher ist im Jahre 1980 zu verzeichnen. Nachdem 1977, kurz nach seinem 80. Geburtstag, auf tragische Weise durch einen Verkehrsunfall aus unserer Mitte gerissen wurde, wollte man sein Andenken auf eine ganz besondere Art ehren. So lag der Gedanke nicht fern, diesem bekannten und beliebten Volksfasnachter einen Ehrenorden zu widmen. Die KG Die Löwenjäger und die Spargelstecher schufen also gemeinsam den Hans-Köble-Gedächtnisorden, mit dem verdiente Fasnachter ausgezeichnet werden sollten. Dieser Orden wurde 1980 zum ersten Mal verliehen und wer wäre wohl würdiger gewesen, ihn zu tragen, als Albert Weiß und Rudolf Zorn, die beide die käfertaler Fasnacht mitbegründet und in entscheidender Weise geprägt und mit getragen hatten. Als Dritter im Bunde kam natürlich niemand anders in Frage als unser "Käfertaler Ortsbürgermeister" Adolf Schmitt, ohne dessen Mitwirkung eine käfertaler Fasnacht nicht denkbar gewesen wäre.  Dieser Orden, die höchste Auszeichnung in der käfertaler Fasnacht, ist mittlerweile zur Tradition geworden und wird in dieser Kampagne bereits zum 27. Mal verliehen. Weilen auch die ersten Ordensträger nicht mehr unter uns und wird die Zahl derer, die den "Köbles Hans" noch persönlich gekannt und erlebt haben, immer kleiner, bleibt trotzdem zu hoffen, dass auch in ferner Zukunft das Andenken an unser Käfertaler Fasnachtsidol in gebührender Weise gewürdigt wird.

1982 erfolgte dann eine weitere Zäsur in der Spargelstecher-Geschichte, denn Max Möhring, der über 11 Jahre die Spargelstecher als Präsident führte und mehr als 22 Jahre lang in der käfertaler Fasnacht mitmischte, konnte während der Kampagne 1982 sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weiter führen und wurde zu Beginn der Kampagne 1983 mit einem Festakt verabschiedet. Alle seine Freunde und Weggefährten durch die Fasnacht waren gekommen, um einen Mann zu würdigen, der sehr viel für die käfertaler Fasnacht und speziell für die Spargelstecher geleistet hatte. Seinen Platz nahm als 5. Präsident der Spargelstecher der bisherige Vizepräsident und Abteilungsleiter der Vergnügungsabteilung der DJK Käfertal-Waldhof, Michael Boppel; ein.

Gegen Ende der 70ger Jahre war das Interesse an den Veranstaltungen der Spargelstecher so stark gestiegen, dass man nicht umhin konnte, eine zweite Prunksitzung durchzuführen, ungeachtet dessen, dass schon einige Zeit vorher eine Seniorenprunksitzung in das Programm aufgenommen worden war. Auch wurde vermehrt eine Öffnung nach außen angestrebt. Freundschaften zu den Löwenjäger, den Bernhardinern, der Narrebloos, der DJK Grün-Weiß und der Pfarrgemeinde St. Lioba wurden gepflegt und waren die Grundlage für weitere Öffnungen in die Mannheimer Fasnacht.

Der Drang zu den Veranstaltungen der Spargelstecher wurde immer mächtiger und Mitte der 80ger wurde eine dritte Prunksitzung ins Programm genommen. Leider musste man in dieser Zeit den traditionellen Maskenball am Fasnacht-Samstag aufgeben, da durch die räumliche Enge des Vereinshauses keine namhaften Bands finanzierbar waren. Das Publikum blieb aus und die Veranstaltung starb, als man gerade noch ca. einhundert zahlende Gäste begrüßen konnte.

Ab Mitte der 80ger Jahre erfolgte eine weitere Öffnung nach außen, immer mehr Einladungen benachbarter Vereine wurden wahrgenommen und Abordnungen zu deren Veranstaltungen geschickt. Zum Ende der 80ger Jahre war dann auch eine Mitgliedschaft in der Karnevalskommission Mannheim keine Utopie mehr. Die Spargelstecher waren in der "Mannemer Fasnacht" angekommen!

Im Juni 1985 fand erstmals ein "Spargelstechen" der Spargelstecher auf einem "richtigen" Spargelacker statt. Hans-Georg Wissenbach, Senator der Spargelstecher, hatte auf seinen Acker in der Lampertheimer Straße eingeladen, und alle erschienen. Bis an die Zähne bewaffnet mit Sägen, Äxten, Säbeln und anderen Stech- und Hau-Utensilien wurde dem geplagten Spargel der Garaus gemacht, selbstverständlich unter der fachkundigen Anleitung von Leo Pfanz-Sponagel. Am Ende dieser Schlacht war dann allen Beteiligten klar: Dieser Acker ist in den nächsten Jahrzehnten für den Anbau von Spargeln nicht mehr zu verwenden!

Die Kampagne 1988 brachte dann einen weiteren Einschnitt in der Geschichte der Spargelstecher. Erstmals fanden alle Veranstaltungen in dem neu erbauten Kath. Gemeinde- und DJK-Sportzentrum in der Wormser Straße statt. Hatte man vorher gehofft, schon in der Kampagne 1987 im neuen Haus präsidieren zu können, war es nun endlich so weit.

Im Mai 1987 wurde das neue Haus feierlich eingeweiht. Dies gab uns die Möglichkeit, die neue Umgebung kennen zu lernen, Erfahrungen zu sammeln, damit die Kampagne 1988 organisatorisch nicht in die Hosen ging.

Auch für die Planung bezüglich der Dekoration und Organisation blieb genügend Zeit. Hatte man beim Rosenmontagsball 1987 noch wehmütig "Abschied vom Vereinshaus" genommen (pro Backstein wurde ein Glas Sekt geleert), so fieberte man nun den neuen Räumlichkeiten entgegen. Abgesehen von kleineren technischen Problemen wurde die Umstellung jedoch gut bewältigt und die Besucherzahlen (von Beginn an kamen ca. 60% mehr Besucher als noch im Jahr vorher im Vereinshaus) beweisen dies auch in aller Deutlichkeit.

1990 begann eine Freundschaft, die schon in DDR-Zeiten ihren Ursprung hatte, Gestalt anzunehmen. Der MCC (Merseburger Carneval Club) aus Sachsen-Anhalt kam in voller Mannschaftsstärke mit einigen Trabis zum ersten Besuch nach Käfertal. Die Krönung dieses Besuches war der leibhaftige Auftritt eines Trabis bei der Prunksitzung, denn nach der Pause wurde unsere Lieblichkeit in solch einem frisch geputzten Vehikel zur Bühne gebracht. Allerdings mit Muskelkraft, denn die Abgase eines laufenden Trabi-Motors wollten wir unseren Gästen nun doch nicht zumuten.

Zwischenzeitlich waren die Merseburger schon einige Male in Käfertal und auch wir haben mehrmals das idyllische Städtchen Merseburg heimgesucht und dort vergeblich versucht, das Hütchen-Trinken einzuführen!

Der Umzug in das neue Haus hatte auch positive Auswirkungen auf die Situation unserer Garden. War die Bühne im Vereinshaus mit 6 Gardemädchen schon überfordert (beim Gardetanz musste der Präsidententisch abgeräumt werden und Präsident, Vize sowie der Protokoller mussten sich hinter die Bühne verziehen), so hatte sich die Situation nun schlagartig verbessert. Aus den 6 Gardemädchen der 80ger Jahre sind heute ca. 50 geworden! Vier Garden, drei Mariechen und ein gestandenes Männerballett bilden heute den "künstlerischen Hintergrund" der Spargelstecher.

Seit Ende der 90ger Jahre sind wir nun auch Mitglied in der Vereinigung Badisch-Pfälzer Karnevalvereine sowie im BDK und haben auch einen Spargelstecher-Elferrat, Rainer Holzhauser, im Präsidium der Vereinigung (unsere Speerspitze nach oben!!!) untergebracht. Auch haben wir zwischenzeitlich schon einige Veranstaltungen der Vereinigung in Käfertal durchgeführt.

Im Jahre 2001 haben wir eine weitere Veranstaltung in unser Programm aufgenommen: eine Benefiz-Prunksitzung zusammen mit dem Caritasverband Mannheim. Der Reinerlös dieser Sitzung, die in dieser Kampagne schon zum 12. Mal durchgeführt wird, kommt einer Behinderten-Werkstatt in Peru zugute.

Ein kurzes Wort noch zu unseren Prunksitzungen. Fast alle Mitwirkenden, die Sie bei uns sehen, sind reine Amateure aus den eigenen Reihen, die aus Spaß an der Freude "dabbisch Zeig" machen und nicht der Gage wegen! Verirrt sich ab und an mal ein "Profi" zu uns, so können Sie sicher sein, dass auch er keine Gage bekommt, der kummt fer's Benzingeld unn ä kläänes Präsent!

Zur Zeit befinden sich die Spargelstecher in einer Phase des Umbruchs. Ein Generationswechsel ist angesagt. Die einst jungen Wilden der frühen 70ger Jahre haben jetzt so langsam das "Rentenalter" erreicht und Nachwuchs ist angesagt. Mit Stolz kann berichtet werden, dass es gelungen ist, einige junge Männer zu uns zu holen. Setzt sich dieser Trend weiter fort, muss uns vor der Zukunft nicht bange sein.

Heute ist der Elferrat der DJK Käfertal-Waldhof "Die Spargelstecher" Kernpunkt einer Vergnügungsabteilung, die das gesellige Leben in der DJK und darüber hinaus in der Gemeinde prägt. Dafür und vor allem die Bereitschaft, Freizeit zu opfern, um den Mitmenschen Freude zu schenken und ein wenig Humor zu vermitteln, sei an dieser Stelle allen ehemaligen und heutigen Mitgliedern des Elferrates gedankt, nicht zu vergessen seien die Prinzessinnen und Prinzen, die Garden, alle Helferinnen und Helfer, wo auch immer sie beteiligt sind und gewesen sind. In den vergangenen 60 Jahren wurden ca. 100 Elferräte, ca. 280 Gardemädchen, ca. 80 Senatoren sowie ungezählte Helfer in Küche, Theke, Garderobe, am Einlass, beim Auf- und Abbau usw. benötigt, um alle Veranstaltungen erfolgreich durchführen zu können. Ihnen allen an dieser Stelle ein von Herzen kommendes "Dankeschön"!

Ein "Dankeschön" gebührt natürlich allen unseren Besuchern und Gästen, die uns teilweise schon seit Jahrzehnten die Treue halten, und durch ihren Besuch dokumentieren, dass sich all unsere Mühen und Vorbereitungen gelohnt haben, und die durch ihren Beifall den Ansporn geben, diesen Weg weiter zu gehen.

 

Michael Boppel

Präsident